A-Z Maschinenwelt – Zurück zur Startseite
A-Z Maschinenwelt – Zurück zur Startseite

info@az-maschinenwelt.com

+49 711 55 34 26 58

A-Z Maschinenwelt – Zurück zur Startseite
A-Z Maschinenwelt – Zurück zur Startseite

Rakete mit Hin­dernis

Abu wird geboren. „Da wo ich geboren bin, als der Ame­ri­kaner auf dem Mond gelandet ist.“ Wäh­rend die Welt feiert, ist die Rea­lität in seiner Heimat hart. In Paki­stan wird das Leben für seine Ahmadiyya-Gemeinde immer schwie­riger. „Seit 1974 wurden wir ver­folgt. 1984 kam ein Gesetz, dass wir nicht mal ‚Salam Aleikum‘ sagen durften.“ Abu wächst mit Wider­stands­kraft auf. Er lernt früh, dass er kämpfen muss.

Der Junge ohne Schuhe

Abu liebt Bas­ket­ball. Ein Trainer ent­deckt ihn in der Schule und lädt ihn zu einem U16-Turnier ein. „Ich war der Ein­zige, der barfuß spielen durfte! Ich konnte ein­fach nicht in diesen Schuhen spielen. Ich war wie ein flie­gender Adler!“ Abu wird der beste Scorer. Sein Team gewinnt. Doch statt gefeiert zu werden, wird er aus­sor­tiert. „Die sagten, ich bin zu alt und das Zer­ti­fikat wäre gefälscht. Ich hatte nicht mal ein Bart und war 15!“ Im Zer­ti­fikat stand Ahmadiyya-Muslim. Ein harter Rück­schlag. Doch er lernt: „Lass dich nicht klein­kriegen.“

Von Maschinen und Zucker

Schon als Teen­ager fängt Abu an zu arbeiten. „Mit 14 Jahren war ich in der Zucker­fa­brik. Ich habe Motoren abge­baut und gene­ral­über­holt.“ Die Arbeit ist hart. Lange Tage, schwere Maschinen. „Aber da hab ich gelernt, dass alles mög­lich ist, wenn du es ver­suchst.“ Mit 17 Jahren beschließt sein Vater, ihn zu seinem Onkel nach Deutsch­land zu schi­cken. „Mein Vater wollte mich schützen, gerade wegen meiner impul­siven Art.“

Neu­start in Deutsch­land

Vom Arbeiter zum Unter­nehmer

Abu kommt mit nichts außer einer Hose und großen Hoff­nungen nach Deutsch­land. „Jeden Tag geweint, weil ich alleine war. Familie und Freunde waren alle weg und ich habe die Heimat sehr ver­misst.“ Er schreibt Briefe an seinen Vater. „Mir gefällt es hier nicht, hol mich zurück!“ Doch sein Vater bleibt stand­haft. „Das wird dein Weg sein. Du wirst es schaffen.“ Abu bleibt. Eine Ent­schei­dung, die sein Leben ver­än­dert.

Abu arbeitet in Fabriken, doch das reicht ihm nicht. Er ver­kauft Schmuck, wagt den Schritt in die Selbst­stän­dig­keit und startet mit einem Sil­ber­stand vor dem REWE. Dann bringt er Mode aus Europa nach Deutsch­land, eröffnet Läden und ver­an­staltet Moden­schauen. Bollywood-Mode wird sein Mar­ken­zei­chen. Doch eine Krise trifft die Branche. Abu muss neu anfangen. „Nicht weinen. Nach­denken. Wei­ter­ma­chen.“

Neu­start in Deutsch­land

Vom Arbeiter zum Unter­nehmer

Abu kommt mit nichts außer einer Hose und großen Hoff­nungen nach Deutsch­land. „Jeden Tag geweint, weil ich alleine war. Familie und Freunde waren alle weg und ich habe die Heimat sehr ver­misst.“ Er schreibt Briefe an seinen Vater. „Mir gefällt es hier nicht, hol mich zurück!“ Doch sein Vater bleibt stand­haft. „Das wird dein Weg sein. Du wirst es schaffen.“ Abu bleibt. Eine Ent­schei­dung, die sein Leben ver­än­dert.

Abu arbeitet in Fabriken, doch das reicht ihm nicht. Er ver­kauft Schmuck, wagt den Schritt in die Selbst­stän­dig­keit und startet mit einem Sil­ber­stand vor dem REWE. Dann bringt er Mode aus Europa nach Deutsch­land, eröffnet Läden und ver­an­staltet Moden­schauen. Bollywood-Mode wird sein Mar­ken­zei­chen. Doch eine Krise trifft die Branche. Abu muss neu anfangen. „Nicht weinen. Nach­denken. Wei­ter­ma­chen.“

Adnan kommt zur Welt

Adnan ver­kauft seine ersten Steine

Ein neuer Abschnitt beginnt. Abu wird Vater. „Ich wollte, dass meine Kinder hier nicht kämpfen müssen, so wie ich es musste.“ Mit der Geburt von Adnan ver­än­dert sich alles. Abu arbeitet hart, um seiner Familie ein gutes Leben zu ermög­li­chen. Noch ahnt er nicht, dass Adnan eines Tages in seine Fuß­stapfen treten wird.

Abu gibt seinem Sohn Lapislazuli-Steine. „Ich sagte ihm: Junge, ver­kauf!“ Adnan, damals 9 Jahre alt, merkt sich alles, was sein Vater ihm über die Steine erzählt. „Dann hat er die für 500 DM ver­kauft!“ Abu staunt. „Der hatte mehr Geduld als ich!“ Hier zeigt sich. Der Junge hat Talent. Diese ersten Ver­kaufs­er­fah­rungen legen die Basis für seinen spä­teren Erfolg.

Starte die Maschinen

Saboors Anfänge mit Maschinen

Saboor im Geschäft

Abu wird geboren. „Da wo ich geboren bin, als der Ame­ri­kaner auf dem Mond gelandet ist.“ Wäh­rend die Welt feiert, ist die Rea­lität in seiner Heimat hart. In Paki­stan wird das Leben für seine Ahmadiyya-Gemeinde immer schwie­riger. „Seit 1974 wurden wir ver­folgt. 1984 kam ein Gesetz, dass wir nicht mal ‚Salam Aleikum‘ sagen durften.“ Abu wächst mit Wider­stands­kraft auf. Er lernt früh, dass er kämpfen muss.

Schon als Kind in Paki­stan inter­es­siert sich Saboor für Technik. „Mit 6, 7 Jahren habe ich Fahr­räder repa­riert. Später dann Trak­toren mit meinem Vater und Groß­vater.“ In der Land­wirt­schaft ist Technik über­le­bens­wichtig. „Wenn eine Maschine kaputt war, musste sie laufen – egal wie.“ Diese Men­ta­lität prägt ihn. Als er nach Deutsch­land kommt, bringt er dieses tech­ni­sche Geschick mit.

Saboors Weg führt ihn nach Deutsch­land. „Zufäl­li­ger­weise hatte mein Vater die Idee mit den Maschinen, und dann kam Saboor. Per­fekt!“, erin­nert sich Adnan. Gemeinsam mit ihm baut er das Geschäft weiter aus. Saboor sagt: „Ich war immer tech­nisch, er war immer kauf­män­nisch. So geht es Hand in Hand.“ Die Firma wächst. Die Auf­träge werden größer. Immer häu­figer wickeln sie große Maschi­nen­käufe gemeinsam ab.

Saboor hebt 12 Tonnen

Der Wen­de­punkt
mit Sur­plex

Ein neuer Abschnitt beginnt. Abu wird Vater. „Ich wollte, dass meine Kinder hier nicht kämpfen müssen, so wie ich es musste.“ Mit der Geburt von Adnan ver­än­dert sich alles. Abu arbeitet hart, um seiner Familie ein gutes Leben zu ermög­li­chen. Noch ahnt er nicht, dass Adnan eines Tages in seine Fuß­stapfen treten wird.

Adnan setzt auf Geschwin­dig­keit. „Ich wollte einen schnel­leren Umschlag haben.“ Die Zusam­men­ar­beit mit Sur­plex bringt den Durch­bruch. „Das war der Wen­de­punkt. Hier ist eine andere Dimen­sion zu errei­chen.“ Große Fir­men­auf­lö­sungen und Maschi­nen­auk­tionen werden zum neuen Stand­bein. Die Geschäfts­stra­tegie wird neu aus­ge­richtet. Weg vom klas­sischen Ein­zel­handel, hin zu effi­zi­enten digi­talen Han­dels­wegen.

Ein starkes Team wird auf­ge­baut

Wachstum im Fokus

Was zählt? „Fleiß, Ver­trauen, Ehr­lich­keit. „Ich bin eine direkte Person. Wenn mir was nicht passt, spreche ich es an. So möchte ich auch behan­delt werden.“ Adnan setzt auf Mit­ar­beiter, die nicht nur fach­lich, son­dern auch mensch­lich ins Team passen. Er sucht nach Men­schen, die Ver­ant­wor­tung über­nehmen und mit Herz dabei sind. „Ich erwarte, dass man mit­denkt und nicht nur Auf­gaben abar­beitet.“ Schritt für Schritt wächst das Team – mit Leuten, die bereit sind, gemeinsam zu wachsen.

„Die Firma soll groß werden. Aber nicht in eine ste­rile Atmo­sphäre kippen.“ Wachstum, ja – aber mit Augenmaß und Ver­ant­wor­tung. Dafür holt Adnan einen lang­jäh­rigen Freund ins Team: Thomas Rei­chelt. Die beiden kennen sich seit zehn Jahren. Aus Freund­schaft wurde eine gemein­same Vision. „Bei A-Z treibe ich den Fort­schritt voran – stra­te­gisch und ope­rativ.“ Thomas opti­miert Pro­zesse, stei­gert Effi­zienz und setzt neue Impulse. Gemeinsam bauen sie das Unter­nehmen weiter aus – mit Tempo, Struktur und klarem Blick nach vorn.